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Unterschriftenaktion Axel Volberg

Erhalt des Blumen- Obst & Gemüseladens Volberg in Küdinghoven

Eine Information für alle Beueler Nachbarn. Ein nicht näher benannter Nachbar (m/w/d) stört sich so stark am Laden von Axel Volberg, dass er die Stadt Bonn vor dem Kölner Oberverwaltungsgericht verklagt hat. Die Stadt Bonn hätte den Laden nicht genehmigen dürfen. Ein Geschäft, welches bereits seit 1970 besteht!!!

Für alle die sich Beteiligen möchten hier die Liste zum Download: Hier der Link zur Liste

Schreiben von Axel:

9 thoughts on “Unterschriftenaktion Axel Volberg

  1. Gerd und Karin Liedtke says:

    Wir wohnen seit 1973 in Küdinghoven und seit dem gehört der Laden Volberg zu unserem Leben. Wir haben es seinerzeit sehr bedauert als es keine Lebensmittel mehr gab und man immer zu Supermärkten fahren musste. Weiterhin haben wir aber unsere Blumen und Pflanzen dort gekauft. Erfreut waren wir deshalb als im Corona Jahr 2020 das Angebot wieder um Obst und Gemüse erweitert wurde und wir das gerne wahrgenommen haben. Unverständlich wenn sich das nun ändern soll. Viele zufriedene Nachbarn ( Kunden ) aus “Liküra” sind wichtiger als ein Querkopf.
    Es ist sehr traurig. dass ein friedliches Miteinander kaum noch möglich ist. Erst recht in der schwierigen Corona Zeit.
    Wir werden weitere Einkäufe bei Volberg tätigen und hoffen, dass es so bleibt.

  2. Nicole Schöneseiffen says:

    Küdinghoven ist meine Heimat. Axel und Familie, kenne ich seit Kindheit. Volberg ist ein Stück Kindheit und vor allem Heimat. Tradition muss erhalten bleiben. Freundschaft und Familie auch. Axel ist alles in einem. ❤

  3. Maria-Theresia Gelenkirch says:

    Es ist wichtig das es in Küdinghoven diese Möglichkeit des Einkaufs gibt. Schon als wir noch Kinder waren haben meine Eltern bei Volbergs eingekauft. Es wäre schade wenn es einem einzelnen Menschen gelingt die Existenz einer Familie zu zerstören. Das darf nicht sein.

  4. Karin Schwedek says:

    Ich finde es auch sehr sehr schade das es immer wieder Menschen gibt die nicht in Ruhe miteinander leben können oder wollen.
    Ich unterschreibe gerne für den Erhalt des Ladens.
    Empathie ist doch das mindeste was man für seine Mitmenschen haben sollte.
    Gruß Karin

    • Renate Zimmer says:

      Eine Frechheit, vor ca.35 Jahren hab ich als Jugendliche die Familie Vollberg entdeckt. Stets freundlich und hilfsbereit. Später schickte ich meine Kinder zum einkaufen. Wie niederträchtig und gemein kann man nur sein die Existenz einer so hilfsbereiten Familie zerstören zu wollen? Ich wünsche euch das Gerechtigkeit siegt. Bleibt stark! Liebe Grüße Renate

  5. Sabine Koller says:

    Hallo zusammen,
    Wir hatten in Oberkassel einen wunderbaren Chocolatier mit toller Schokolade, Kaffee und Kuchen in einem kleinen Café und da hat sich ein hinzugezogener Mieter beschwert .
    Er ist eingezogen und wusste, dass es in ein Haus mit Geschäft zieht – ich verstehe es nicht.
    Deshalb finde ich diese Aktion gut. Ich wünsche viel Glück.
    Gruß Sabine Koller

  6. Ushi Stre says:

    Lieber Herr Volberg,
    in der heutigen Zeit sollten wir doch alle aufeinander aufpassen, wieder menschlich sein und achtgeben! Wir sind doch alle aufeinander angewiesen und SIE praktizieren dieses Miteinander schon seit 1970 – und sollen es auch noch bis Ultimo fortsetzen. Wir brauchen Läden wie den Ihren. Das “Miteinander” entscheidet – Kälte gibts bei den großen Discountern genug.

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