Was wir für den Foodtruck-Einsatz am Siebengebirge brauchen
Damit unser griechischer Foodtruck auf eurer Feier in Königswinter, Bad Honnef oder Rhöndorf pünktlich die Klappe öffnen kann, brauchen wir vor allem zwei Dinge: einen Stellplatz und Starkstrom mit 16 oder 32 Ampere. Wasser brauchen wir nicht. Der Truck ist ein einachsiger Anhänger, rund 2 Meter breit, 5,5 Meter lang mit Deichsel und 2,60 Meter hoch – so kommt er auch über schmale Zufahrten, in Sackgassen und auf Weingüter.
Alles andere bringen wir mit: frische Zutaten, hausgemachtes Tzatziki, Teller aus Nebenprodukten der Landwirtschaft, Mehrwegbesteck und Servietten – und den Müll nehmen wir komplett wieder mit. Gibt es an eurer Location nur normalen Strom, sprecht uns vorher an, dann suchen wir gemeinsam eine Lösung.
Häufige Fragen zum Catering am Siebengebirge
In welchen Orten am Siebengebirge seid ihr unterwegs?
In ganz Königswinter und Bad Honnef, natürlich auch in Rhöndorf, und auf Anfrage auf der anderen Rheinseite. Für Siegburg, Sankt Augustin und Hennef gibt es eine eigene Seite zum Rhein-Sieg-Kreis.
Passt der Truck auch in enge Einfahrten?
Meistens ja. Unsere Foodtrucks sind einachsige Anhänger, die wir auch in enge Höfe und Ecken rangieren. Schickt uns bei der Anfrage gern ein Foto vom Stellplatz.
Wie früh sollten wir buchen?
So früh wie möglich, vor allem für Hochzeiten und Wochenenden im Sommer. Wir vergeben Termine in der Reihenfolge der Zusagen, und was wir zugesagt haben, halten wir.
Kann man euer Essen vorher probieren?
Ein Probeessen bieten wir nicht an. Ihr könnt uns aber unerkannt bei einem öffentlichen Termin besuchen, etwa bei „Musik im Pavillon“ in Rhöndorf, oder mittwochs bei unserem Mittagstisch in Bonn.
Mehr Antworten findet ihr in unseren häufigen Fragen.